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<title>Kölner Architekturpreis</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Kölner Architekturpreis</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Der <b>Kölner Architekturpreis</b> (KAP) ist einer der ältesten deutschen <a href="Architekturpreis" class="mw-redirect" title="Architekturpreis">Architekturpreise</a>. Er wird seit 1967 alle drei bis fünf Jahre ausgeschrieben für beispielhafte Bauten in der Region <a href="K%C3%B6ln" title="Köln">Köln</a>. Er wird getragen vom Architektur Forum Rheinland (AFR), dem <a href="Bund_Deutscher_Architekten" class="mw-redirect" title="Bund Deutscher Architekten">Bund Deutscher Architekten</a> Köln (BDA), dem <a href="Deutscher_Werkbund" title="Deutscher Werkbund">Deutschen Werkbund</a> NW (DWB) und dem <a href="K%C3%B6lnischer_Kunstverein" title="Kölnischer Kunstverein">Kölnischen Kunstverein</a> (KKV).
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ziele_und_Aufgaben">Ziele und Aufgaben</h2></div>
<ul><li>Die Aufgabe des „Vereins Kölner Architekturpreis e.&nbsp;V.“ (kap) ist es, die Qualität des Planens und Bauens in Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und Umwelt zu fördern.</li>
<li>Der Kölner Architekturpreis wird mit dem Ziel vergeben, in diesem Sinne vorbildliche Bauten im Raum der Stadt Köln und den umliegenden Kreisgebieten des Auslobungsbereiches auszuzeichnen.</li>
<li>Die Auszeichnung soll dazu beitragen, das öffentliche Bewusstsein für Qualität im Planen und Bauen zu verankern und zu festigen und Qualitätsmaßstäbe in der zeitgenössischen Architektur zu setzen.</li>
<li>Die Auszeichnung wird für herausragende baukünstlerische Leistungen vergeben. Diese finden sich nicht nur bei den prominenten Bauten, sondern in gleicher Weise bei den alltäglichen Bauaufgaben, die das Gesicht unserer Städte und Landschaften prägen.</li>
<li>Er kann für ein Bauwerk (Neubau, Umbau, Ausbau), eine Gebäudegruppe, eine städtebauliche Anlage, eine Freianlage oder eine temporäre Intervention im öffentlichen Raum zuerkannt werden.</li>
<li>Es wird nicht nur die Leistung der beteiligten Architekten, sondern gleichermaßen auch der verantwortungsvolle Part der Bauherren gewürdigt.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vereinsgründung_und_erste_Auslobung"><span id="Vereinsgr.C3.BCndung_und_erste_Auslobung"></span>Vereinsgründung und erste Auslobung</h3></div><p>
Die Vorbereitungen zur Gründung des gemeinnützigen Vereins <i>Kölner Architekturpreis e.&nbsp;V.,</i> getragen von BDA Köln, Werkbund und Kölnischen Kunstverein liefen seit 1962.<sup id="cite_ref-:0_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> </p>
<p>Diese erste Prämierung 1967 sollte die Aufbauarbeit im kriegszerstörten Köln über einen Zeitraum von rund 20 Jahren bewerten – anders als heute wurden Bewerbungen und Vorschläge aus der Stadtgesellschaft berücksichtigt, aber auch Bauten ausgezeichnet, die der Jury als „besonders bemerkenswert“ erschienen. Diese setzte sich aus fünf Architekten und Hochschullehrern zusammen:<sup id="cite_ref-:0_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li><a href="Heinrich_Bartmann" title="Heinrich Bartmann">Heinrich Bartmann</a>, Baden-Baden</li>
<li><a href="Erwin_Heinle" title="Erwin Heinle">Erwin Heinle</a>, Stuttgart</li>
<li><a href="Wolf_Irion" title="Wolf Irion">Wolf Irion</a>, Stuttgart</li>
<li><a href="Erich_K%C3%BChn_(Architekt)" title="Erich Kühn (Architekt)">Erich Kühn</a>, Aachen</li>
<li><a href="Ernst_Zinsser" title="Ernst Zinsser">Ernst Zinsser</a>, Hannover</li></ul>
<p>Die Jury tagte an fünf Tagen im Oktober und November 1967 und zeichnete schließlich 80 Nachkriegsbauten aus – als „ideelle Zusammenarbeit von Bauherr, Architekt und Unternehmer“.<sup id="cite_ref-:0_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Unter den prämierten Bauten waren Wohngebäude am stärksten vertreten, sowohl Ein- und Mehrfamilienhäuser als auch Wohnanlagen und Siedlungsbau. Ebenfalls stark vertreten waren Büro- und Geschäftsbauten, Kirchenbauten, aber auch Leistungen der „Schöpferischen Denkmalpflege“. Andere <a href="Bautypologie" title="Bautypologie">Typologien</a> umfassten Brücken, Schulen, Industrie-, Kultur- und Sozialbauten sowie städtebauliche Lösungen.<sup id="cite_ref-:0_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Frühjahr 1968 wurden die prämierten Bauten im Kölnischen Kunstverein in einer zehntägigen Ausstellung präsentiert.<sup id="cite_ref-:0_1-4" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Aktuelle_Bedingungen">Aktuelle Bedingungen</h3></div>
<p>Es werden bis zu sechs <i>Auszeichnungen</i> und zehn <i>Anerkennungen</i> vergeben. Die mit Auszeichnung bewerteten Objekte werden für den <a href="Architekturpreis_NRW" title="Architekturpreis NRW">Architekturpreis NRW</a> nominiert. Ausgezeichnet werden stets Planerin oder Planer gemeinsam mit der Bauherrenschaft, weil die Entscheidung für qualitätsvolles Bauen in beider Verantwortung liege.
</p><p>Der Auslober des Preises ist ein Verein, dessen Träger das Architektur Forum Rheinland (AFR), der <a href="Bund_Deutscher_Architekten" class="mw-redirect" title="Bund Deutscher Architekten">Bund Deutscher Architekten</a> Köln (BDA), der <a href="Deutscher_Werkbund" title="Deutscher Werkbund">Deutsche Werkbund</a> NW (DWB) und der <a href="K%C3%B6lnischer_Kunstverein" title="Kölnischer Kunstverein">Kölnische Kunstverein</a> (KKV) sind. Der <a href="Jury_(Wettbewerb)" title="Jury (Wettbewerb)">Jury</a> gehören jeweils wechselnd fünf Personen an, neben Architekten auch Journalisten, Kunstschaffende und andere Angehörige kreativer Berufe. Die Region Köln ist in der Regel nur mit einer Person vertreten.
</p><p>2017 feierte der Kölner Architekturpreis sein 50-jähriges Bestehen; die letzte Verleihung war im März 2021.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kriterien">Kriterien</h2></div>
<p>Die einzureichenden Unterlagen sollen eine Beurteilung nach etwa folgenden Kriterien ermöglichen:
</p>
<ul><li>Architektur und Gestaltung</li>
<li>Einbindung in die städtebauliche und landschaftliche Umgebung</li>
<li>Angemessenheit der Lösung bezogen auf die Aufgabe</li>
<li>Leistung im Zusammenhang mit der Entwicklung des Bauens / innovative Ansätze</li>
<li>Umweltverträglichkeit</li>
<li>Zusammenarbeit der Beteiligten</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen_und_Ausgezeichnete">Auszeichnungen und Ausgezeichnete</h2></div>

<p>Die meisten Auszeichnungen erhielt <a href="Joachim_Sch%C3%BCrmann" title="Joachim Schürmann">Joachim Schürmann</a> zwischen 1967 und 1990. Auch andere Büros und Architekten wurden mehrfach ausgezeichnet, darunter <a href="Karl_Band" title="Karl Band">Karl Band</a>, die Planungsgruppe dt8 (unter anderem für die Wohnbebauung auf dem ehemaligen <a href="Stollwerckbesetzung" title="Stollwerckbesetzung">Stollwerck</a>-Gelände), <a href="Gottfried_B%C3%B6hm" title="Gottfried Böhm">Gottfried Böhm</a> sowie <a href="Erich_Schneider-Wessling" title="Erich Schneider-Wessling">Erich Schneider-Wessling</a>. Mehrfach ausgezeichnete Architektinnen sind etwa <a href="Ursula_Trint" title="Ursula Trint">Ursula Trint</a>, <a href="Anne-Julchen_Bernhardt" title="Anne-Julchen Bernhardt">Anne-Julchen Bernhardt</a> und <a href="D%C3%B6rte_Gatermann" title="Dörte Gatermann">Dörte Gatermann</a>.
</p><p>Eine Reihe von ausgezeichneten Gebäuden steht inzwischen unter Denkmalschutz, andere wurden bereits abgerissen, darunter ein Hochschulgebäude von Joachim Schürmann in <a href="Gummersbach" title="Gummersbach">Gummersbach</a> (KAP 1971, abgerissen 2010), die Hauptverwaltung der <a href="Rheinenergie" title="Rheinenergie">Rheinenergie</a> (KAP 1980, abgerissen 2015) oder ein <a href="Brutalismus" title="Brutalismus">brutalistisches</a> Altenzentrum in Hürth (KAP 1971).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="kap-Plakette">kap-Plakette</h2></div>
<p>Wer mit dem Kölner Architekturpreis ausgezeichnet wird, wird mit einer von <a href="Hans_Karl_Burgeff" title="Hans Karl Burgeff">Hans Karl Burgeff</a> gestalteten Plakette gewürdigt, die an den ausgezeichneten Gebäuden angebracht werden kann. Die Plakette ist fast kreisrund mit einer Breite von 34,3 und einer Höhe von 33,8 Zentimetern. Sie wird von der Kunstgießerei Schweizer in Köln gegossen. Die ersten Ausgaben wurden aus Eisen gegossen<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und hatten eine geschwärzte Oberfläche, heute werden die Plaketten aus Bronze gefertigt und dunkel patiniert. Das Motiv der Plakette zeigt einen erschöpft auf seinen Arbeitstisch niedergesunkenen Baumeister vor angedeuteten gotischen Spitzbögen, die auf den Kölner Dom hinweisen – erkennbar auch an dem stilisierten <a href="Domkran" title="Domkran">Baukran</a>, der sich lange Zeit auf dem unvollendeten Südturm befand. Eine Vertikale stellt die Markussäule dar und deutet damit auf den <a href="Markus_(Evangelist)" title="Markus (Evangelist)">Schutzheiligen</a> des Maurer- und Bauhandwerks hin. Am Unterrand befinden sich in Majuskeln links der Schriftzug ARCHITEKTURPREIS, darüber das Jahr der Verleihung, und rechts auf dem Arbeitstisch KÖLN.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:K%C3%B6lner_Architekturpreis?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Kölner Architekturpreis</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.koelnerarchitekturpreis.de/">koelnerarchitekturpreis</a> – Offizielle Webseite</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-:0-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text">Hans Schmitt-Rost: <cite style="font-style:italic">Kölner Architekturpreis 1967</cite>. Leporello zur Ausstellung vom 29. März bis 7. April 1968 im Kölnischen Kunstverein, Josef-Haubrich-Hof 1. Köln 1968.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%B6lner+Architekturpreis&amp;rft.au=Hans+Schmitt-Rost&amp;rft.btitle=K%C3%B6lner+Architekturpreis+1967&amp;rft.date=1968&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=K%C3%B6ln" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kulturelles-erbe-koeln.de/documents/obj/40010119"><i>Kulturelles Erbe Köln: Burgeff, Hans Karl, Architekturpreis der Stadt Köln.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 27.&nbsp;März 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AK%C3%B6lner+Architekturpreis&amp;rft.title=Kulturelles+Erbe+K%C3%B6ln%3A+Burgeff%2C+Hans+Karl%2C+Architekturpreis+der+Stadt+K%C3%B6ln&amp;rft.description=Kulturelles+Erbe+K%C3%B6ln%3A+Burgeff%2C+Hans+Karl%2C+Architekturpreis+der+Stadt+K%C3%B6ln&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.kulturelles-erbe-koeln.de%2Fdocuments%2Fobj%2F40010119">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Hanno Weiler: <cite style="font-style:italic">Kölner Dom-Medaillen. 3. Teil: 19. und 20. Jahrhundert (Domweiterbau und moderne Zeit) (Kölnische Medaillen)</cite>. H. Kaltenmeier Söhne, Krefeld-Hüls 1979, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>223–224,&nbsp;240</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:K%C3%B6lner+Architekturpreis&amp;rft.au=Hanno+Weiler&amp;rft.btitle=K%C3%B6lner+Dom-Medaillen.+3.+Teil%3A+19.+und+20.+Jahrhundert+%28Domweiterbau+und+moderne+Zeit%29+%28K%C3%B6lnische+Medaillen%29&amp;rft.date=1979&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=223-224%2C+240&amp;rft.place=Krefeld-H%C3%BCls&amp;rft.pub=H.+Kaltenmeier+S%C3%B6hne" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.koelnerarchitekturpreis.de/ueber-kap/die-plakette/"><i>Die Plakette.</i></a> In: <i>Kölner Architekturpreis.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 27.&nbsp;März 2021</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AK%C3%B6lner+Architekturpreis&amp;rft.title=Die+Plakette&amp;rft.description=Die+Plakette&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.koelnerarchitekturpreis.de%2Fueber-kap%2Fdie-plakette%2F&amp;rft.language=de-DE">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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